Pressemitteilungen

19.04.2012

Aastra und KOMSA Systems gehen mit Partnern auf Triketour

Umsatz macht sich bezahlt – und das gleich doppelt. Partner, die über KOMSA Systems Umsätze mit Aastra-Produkten machen, haben die Chance auf zwei spannende Tage mit Triketour im romantischen Muldental, Abendessen im historischen Auerbachs Keller und Übernachtung in Leipzig.

Unified Communications, Sprach-/Daten-Kommunikation oder andere IKT-Lösungen -  Aastra-Produkte sind bei Systemhäusern und deren Kunden gefragt. Der Value Add Distributor KOMSA Systems in Hartmannsdorf führt zusammen mit dem Hersteller Aastra bis einschließlich 3. Juni eine besondere Fachhandelsaktion durch: Umsatzstarke Partner haben die Chance auf die Teilnahme an einem Event Anfang Juli, mit Triketour im sächsischen Muldental, Abendessen im Auerbachs Keller und Übernachtung im Hotel Seaside Residenz in Leipzig.

Um an dem Event teilnehmen zu können, müssen sich die Fachhandelspartner während des Aktionszeitraumes, der noch bis 3. Juni dauert, qualifizieren. Und zwar jeweils drei Partner in den Kategorien „Höchster Aastra-Umsatz im Aktionszeitraum“, „Beste Umsatzsteigerung mit Aastra-Produkten im Vergleich zum Vorjahreszeitraum“ sowie „Umsatzstärkster Newcomer mit Aastra-Produkten“.

Die Besten unter den angemeldeten Teilnehmern werden an einem besonderen Event am 6. und 7. Juli teilnehmen. Gestartet wird am 6. Juli um 11 Uhr mit einem individuellen Fahrsicherheitstraining. Nach einer Infoveranstaltung zu den Aastra Produkten und Lösungen starten die Partner zusammen mit dem Hersteller und KOMSA-Systems Kundenbetreuern zu einer Triketour durch das sächsische Muldental – geführt von einem ortskundigen Tourguide. Das Muldental, zwischen Leipzig (etwa 30 Kilometer) und Dresden (etwa 70 Kilometer) gelegen, zählt zu den schönsten Naturrevieren im Norden Sachsens. Nach der Tour treffen sich die Systemshauspartner zum Abendessen im historischen Auerbachs Keller in Leipzig. Übernachtet wird im Vier-Stern Park-Hotel Seaside Residenz in Leipzig.

Zu der bereits gestarteten Aktion können sich alle Handelspartner von KOMSA Systems anmelden unter: www.komsa-systems.com/incentive/

 

27.03.2012

KOMSA Systems kooperiert mit der mr. net group: Partner vermarkten OpenScape Lösung aus der Cloud

Der Value Add Distributor KOMSA Systems GmbH und die mr. net group haben eine Kooperationsvereinbarung getroffen. Dadurch können die Systemhauspartner von KOMSA Systems ihren Geschäftskunden künftig eine innovative Cloud-Kommunikationslösung anbieten, die auf den OpenScape Cloud Services von Siemens Enterprise Communications basiert. Der Vertrieb wird im Mai gestartet.

Die neue Vertriebsvereinbarung zwischen dem Value Add Distributor KOMSA Systems in Hartmannsdorf und der mr. net group als Carrier- und Abrechnungspartner steht für eines der derzeit wichtigsten Themen für Systemhäuser: die Vermarktung von Lösungen aus der Cloud. Durch die jetzt beschlossene Zusammenarbeit bekommen die Systemhauspartner von KOMSA Systems ab Mai die Möglichkeit, ihren Kunden OpenScape Kommunikations-lösungen aus der Cloud anzubieten. Hinter dem Angebot steht die strategische Partnerschaft zwischen der mr. net group und dem Unified Communications-Spezialisten Siemens Enterprise Communications (SEN). Die OpenScape Cloud Services basieren auf der OpenScape Voice-Plattform von SEN und den Carrier- und Abrechnungsleistungen der mr. net group. Das Angebot beinhaltet fünf Basispakete, die von Standard Voice-Funktionalitäten bis zur vollständigen Unified Communications-Lösung reichen.

Lukrative Geschäftserweiterung für Systemhäuser

Für die Systemhauspartner eröffnen sich mit der Vertriebsvereinbarung völlig neue Geschäftschancen. Rolf Mittag, Geschäftsführer von KOMSA Systems, unterstreicht vor allem das für die Partner ideale Preis-/Leistungsverhältnis: „Mit der von der mr. net group gehosteten Openscape Lösung erschließt sich für die Partner eine vielversprechende Kombination: Eine professionelle Kommunikationslösung ohne eigenen Invest, einfach aus der Cloud.“ Außerdem arbeitet der Value Add Distributor derzeit an einem Modell zur Partner-Vermarktung. 

Für Michael Rohbeck, Geschäftsführer der mr. net group, ist die Kooperation mit KOMSA Systems ein zukunftsweisender Meilenstein: „Als Anbieter innovativer VoIP-Lösungen verstehen wir cloudbasierte Lösungen als optimale Erweiterung unseres Portfolios.“ Das umfassende Leistungsangebot der mr. net group für Distributoren beinhaltet unter anderem Mehrwertdienste, Call-Center-Lösungen oder mobile Services. 

„Dieser hohe Lösungsstandard ist für uns und unsere Partner eine sehr gute Basis, um zusammen mit der mr. net group weiter wachsen zu können“ ergänzt Rolf Mittag, Geschäftsführer der KOMSA Systems.  

Über mr.net group GmbH & Co. KG

Die mr. net group GmbH & Co. KG mit Sitz in Flensburg bildet als bundesweit agierender Outsourcing-Dienstleister die komplette Wertschöpfungskette netzbasierter Kommunikations-lösungen ab. Zu den Leistungen der Gruppe zählen Internet-, Telefon- und TV-Produkte, Mehrwertdienste, Abrechnungs- und Payment-Lösungen sowie Forderungs-management und Inkasso. Dabei begleitet die mr. net group ihre Kunden über den gesamten Prozess - von der Konzeption bis zur Umsetzung von Geschäftsmodellen. Mit ihren Labels mr. net services, mr. nexnet, mr. admonitos, mr. next id und mr. communication nimmt die Unternehmensgruppe in allen Geschäftsbereichen eine führende Marktposition ein.

23.02.2012

KOMSA Systems und aetka auf der CeBIT 2012 - Neueste Informationen und Produkte für Fachbesucher 

Die KOMSA Kommunikation Sachsen AG aus Hartmannsdorf schickt in diesem Jahr erstmals wieder zwei Tochterfirmen zur CeBIT. Die weltgrößte Informationstechnologie- und Telekommunikations-Messe öffnet ihre Tore vom 6. bis 10. März 2012 in Hannover.

Die KOMSA Systems GmbH ist seit Jahren Stammgast auf der CeBIT. Die einhundertprozentige Tochter der KOMSA AG ist ein Spezialist für Sprach- und IT-Vernetzung, der u.a. als Dienstleister für Systemhaus- und Firmenkunden am Markt tätig ist. Unter dem Motto „next generation communication“ präsentiert das Unternehmen auf einem neuen Stand mit mehr Fläche innovative und zukunftsweisende Telekommunikations- und Netzwerklösungen für Unternehmen. Insgesamt stehen fünf Themenbereiche, die für Unternehmen und Systemhäuser interessant sind, im Mittelpunkt des diesjährigen CeBIT-Auftritts. Sie reichen von Mobilität über Vernetzung (Networking) bis hin zu Sicherheitslösungen (Security). 

Der KOMSA Systems Stand befindet sich in Halle 13 (Stand D11). In diesem CeBIT-Ausstellungsbereich „Business Communications & Networks“ dreht sich alles um Highspeed-Verbindungen, Netzwerktechnik und Data Center. Damit ist dieser Messebereich der ideale Standort für den Systemanbieter aus Hartmannsdorf, dessen Spezialisten in den beiden Welten der Telekommunikation und in der Informationstechnologie gleichermaßen zu Hause sind.

„Die CeBIT ist die Leitmesse im Business-Bereich für professionelle Technik. Daneben sehen wir aktuell keine vergleichbare Plattform als Branchentreffpunkt.", begründet Geschäftsführer Rolf Mittag die erneute Präsenz in Hannover. Begleitet wird KOMSA Systems wieder von namhaften Herstellern, u.a. Alcatel-Lucent, Konftel oder Siemens Enterprise Communications. IKT-Systemhäuser können sich bei KOMSA Systems einen Überblick über die neuesten Produkte und Trendthemen verschaffen und ihre Fragen zu Kundenprojekten direkt mit den Herstellern besprechen.

(KOMSA Systems: Halle 13, Stand D11)

Die bundesweit agierende aetka Communication Center AG ist erstmals nach 2008 wieder als Aussteller in Hannover vor Ort. Im Planet Reseller (Halle 14/15) am Stand F30 lädt der Verbund in die „aetka-Business-Class“, um mit Fachhandelspartnern über „Mehr Möglichkeiten. Mehr Geschäft.“ zu sprechen.  

„Anders als auf der IFA 2011, wo wir mit der Marke aetka verstärkt auch Endkunden adressiert haben, konzentrieren wir uns zur CeBIT auf unsere Partner und deren Geschäft“, erklärte aetka-Vorstand Uwe Bauer. „Hannover ist ein gutes Pflaster, um viele unserer Mitglieder zu treffen. In der aetka-Business-Class machen wir den Namen zum Programm.“ Im Fokus steht der Austausch mit aetka-Partnern über deren zukünftige Entwicklung sowie über Kooperationsleistungen und Maßnahmen, die sie dabei stärken und vom Wettbewerb abheben können. Parallel dazu präsentiert aetka namhafte Hersteller aus Mobilfunk, Festnetz, Zubehör, Navigation, Multimedia (z.B. Nokia, Samsung, Panasonic u.a.) und Netzbetreiber (z.B. Deutsche Telekom und o2) sowie Kooperationspartner wie die Firma YellowFox aus Dresden u.a., die ihre Produkte und Lösungen auf der 200 Quadratmeter großen Ausstellungsfläche zeigen werden. 

aetka ist eine leistungsstarke Kooperation freier Fachhändler und eine Handelsmarke. Mehr als 2.300 unabhängige und selbständige Telekommunikationsfachgeschäfte, Handyshops und Systemhäuser in der Bundesrepublik gehören zur größten Verbundgruppe im freien TK-Fachhandel. Als Handelsmarke steht aetka für qualifizierte Beratung und besten Service rund um Telefonie, Internet und Navigation.

(aetka AG: Halle 14/15, Stand F30)

30.01.2012

Lernen Sie Ihre Kunden verstehen – dann verkaufen Sie erfolgreich

 

Was unterscheidet erfolgreiche Verkäufer von weniger erfolgreichen?

Vertriebstrainer Andreas Höld bringt das Problem auf den Punkt: Wenn Sie Ihre Kunden kennen und deren Geschäft verstehen, verkaufen Sie Ihren Kunden auch das, was ihnen nutzt. Welche Besonderheiten die IKT-Branche bereithält und wie Sie darauf richtig reagieren können, verrät Höld in drei Seminaren an der KOMSA Systems Akademie. Angesprochen sind Unternehmer und Mitarbeiter von Systemhäusern.

„Erfolgreiche Verkäufer machen nicht grundsätzlich andere Dinge, als nicht erfolgreiche. Sie machen nur die grundsätzlichen Dinge anders.“ Auf diesen scheinbar einfachen Nenner bringt Andreas Höld ein Thema, dass bei Resellern und Systemhäusern immer wieder für Aufsehen sorgt. Sehr viele Händler, so der Vertriebsspezialist, gehen zu wenig auf ihre Kunden ein, fragen nicht, welche Bedürfnisse sie wirklich haben. Das klingt schlüssig, sorgt zugleich aber für die typische Abwehrreaktion unter den Teilnehmern seiner Vertriebsseminare: „Ich nicht, vielleicht mein Mitbewerber.“ Das aber ist ein Trugschluss. Unabhängig ob kleineres Fachhandelsunternehmen oder mittelständisches Systemhaus – hinter den meisten Kundenanfragen steckt ein weitaus größeres Auftragspotenzial, das in vielen Fällen nicht ausgeschöpft wird. Der Grund: Die Prioritäten auf dem Weg vom Angebot zum Auftrag werden falsch gesetzt, werden nicht geplant. Experten wie Höld fordern in solchen Fällen eine effizientere Auftragsquote an. 

 

Unterscheidungskriterium Kundenorientierung

Noch immer gibt es viel zu viele ITK-Systemhäuser, die deutlich mehr und vor allem nachhaltigere Aufträge an Land ziehen könnten. Doch fehlt ihnen häufig der richtige Ansatz, um mit den Kunden erfolgreich kommunizieren zu können. Dabei ist genau die Kundenorientierung des Fachhandels der wesentliche Unterschied gegenüber den Retailern und Etailern. Denn der Druck durch Fachmärkte und Etailer bereitet den Fachhandelsbetrieben vermehrt Probleme, wie beispielsweise die Ulrich Eggert Consulting aus Köln in einer Studie zur Handelsentwicklung festgestellt hat. Demnach ist der Einzelhandel in Deutschland seit Jahren rückläufig. Wachstum, so die aktuelle Untersuchung, findet in den nächsten Jahren nur noch bei Discountern, Fachmärkten und im Distanzhandel, also Versand- und Internethandel, statt. Aus diesem Grund muss viel mehr Wert auf Kundenorientierung gelegt werden. Damit diese vor allem im Konsumentengeschäft sichtbare Entwicklung möglichst vom Geschäft mit Unternehmenskunden ferngehalten wird, ist der Umstieg vom reaktiven Verkaufsverhalten auf aktiven Vertrieb notwendig. Darin liegt der Vorteil, dass die Systemhäuser deutlich mehr und nachhaltigere Aufträge verbuchen können. So ist für den Vertriebs-Coach Höld schon allein die Tatsache, dass das Nachtelefonieren nach der Angebotserstellung oftmals als C-Priorität betrachtet wird, „schlichtweg fatal“. Dabei entscheidet konsequentes Aufbereiten und Abarbeiten eines Angebotes mit darüber, wie umfangreich der daraus resultierende Auftrag wird. 

 

Klare Strukturen für den Vertrieb schaffen

Dazu ist es auch notwendig, die Prozesse für die Angebots- und Auftragsbearbeitung zu optimieren. Das setzt klare Zuständigkeiten im Systemhaus voraus. Andreas Höld beispielsweise sieht darin Geschäftsführung, Vertrieb und Techniker gleichermaßen in der Pflicht. „Die Chefs haben die Aufgabe, Strukturen zu schaffen, die die Umsetzung der Vertriebstätigkeit gewährleisten. Vor allem gilt es ein strukturiertes und jederzeit zugängliches Berichtswesen aufzubauen“. Der Vertrieb wiederum muss konsequent die Betreuung des Kunden umsetzen. „Selbst bei schon länger bekannten Kunden ist es unerlässlich, für jedes neue Projekt eine Analyse wie bei Neukunden durchzuführen.“ Völlig unterschätzt, so Höld, wird der Vertriebseinsatz von Technikern, obwohl sie durch ihren direkten Kontakt mit den Kunden und deren Systemen „den intensivsten Einblick haben“. Außerdem werden die Techniker als Ratgeber hinzugezogen. „Ihre Chance liegt vor allem darin, Zusatzverkäufe einzuleiten beziehungsweise Neuprojekte schon früh zu lokalisieren und entsprechend an den Vertrieb weiter zu geben.“ In den Seminaren und Workshops, die der Vertriebs-Coach seit Jahren durchführt – und jetzt neu für die KOMSA Systems Akademie – wird den Teilnehmern eindringlich und unterhaltsam zugleich dargestellt, welch große Bedeutung das Beziehungsmanagement hat. Und um wie viel mehr die Akquisition – „es gibt davon etwa 25 Methoden, die individualisiert in Anwendung kommen können“ – davon profitiert. Darum sind wichtige Grundregeln auf dem Weg von der Vorbereitung zum Angebot bis zum Auftrag und der Potenzialausschöpfung zu beachten.

 

Verkäufer verantwortet die richtige Lösung

„Wichtig ist es, einen geplanten Ablauf einzuhalten. Im Vertrieb läuft vieles ungeplant, zu situationsbezogen“, bemängelt Höld. Darum bedarf es eines Betreuungskonzepts. Das bedeutet klare Vorstellung darüber zu haben, wie die Kontaktsituation und die Kontaktplanung aussehen. Es genügt nicht, nur Rechnungen zu schreiben. Ebenso wichtig ist Socialicing, also sich zu vernetzen und mehr über die Kunden zu erfahren. Da schadet es auch nicht zu wissen, wann der Kunde Geburtstag hat, welchen Interessen er nachgeht. Das mag alles selbstverständlich klingen, wird aber in der Praxis sehr oft vernachlässigt. Auf jeden Fall ist der Verkäufer dafür verantwortlich, dass der Kunde die richtige Lösung erhält. Und die richtige Lösung ist immer jene, die ein effektives und effizientes Konzept beinhaltet. Damit sparen Auftraggeber Geld und Zeit, steigern ihre Produktivität. Und das Systemhaus steigert über die notwendige Erweiterungen und Services am System das Auftrags- und Umsatzvolumen. 

 

Vertriebsschulungen von Andreas Höld an der KOMSA Systems Akademie

Ausschreibungen gewinnt man vorher! 19.03.12

Der Techniker als aktiver Verkäufer 23.04.12

Neukundengewinnung im IKT-Umfeld 02.07.12

 

Alle Informationen sowie Anmeldung finden Sie hier.

 

12.01.2012

KOMSA Systems auf der CeBIT 2012: Innovative Kommunikationslösungen im Fokus

Fünf Themenbereiche stehen im Mittelpunkt des CeBIT-Auftritts 2012 von KOMSA Systems. An neuem Standort mit mehr Ausstellungsfläche präsentiert der Value-Add-Distributor unter dem Motto „next generation communication“ zukunftsweisende Kommunikationslösungen für Unternehmen.

Die KOMSA Systems GmbH, Spezialist für Sprach- und IT-Vernetzung, zeigt auf der CeBIT 2012 die nächste Generation von Kommunikations- und Netzwerklösungen. Rund um die fünf Kernthemen Mobility (Mobilität), Networking (Vernetzung), Collaboration (Zusammenarbeit), Presence (Einsatz von Präsenzinformationssystemen) sowie Security (Sicherheit) stellt der Value-Add-Distributor innovative Lösungen vor. Das übergreifende Motto des Messeauftritts lautet „next generation communication“.

Der KOMSA Systems Stand befindet sich in diesem Jahr in Halle 13 (Stand D11). In diesem CeBIT-Ausstellungsbereich „Business Communications & Networks“ dreht sich alles um Highspeed-Verbindungen, Netzwerktechnik und Data Center. Damit ist dieser Messebereich der ideale Standort für das Systemhaus für Systemhäuser aus Hartmannsdorf. „Die CeBIT ist die Leitmesse im Business-Bereich für professionelle Technik. Daneben sehen wir aktuell keine vergleichbare Plattform als Branchentreffpunkt.", begründet Rolf Mittag, Geschäftsführer KOMSA Systems GmbH die erneute Präsenz in Hannover. Begleitet wird KOMSA Systems wieder von namhaften Herstellern. 

IKT-Systemhäuser können sich bei KOMSA Systems einen Überblick über die neuesten Produkte und Trendthemen verschaffen und ihre Fragen zu individuellen Kundenprojekten direkt mit den Herstellern besprechen.

KOMSA Systems-Handelspartner erhalten zwei Eintrittskarten zur CeBIT 2012 gratis, wenn sie sich unter http://www.komsa-systems.com/cebit registrieren. 

KOMSA Systems auf der CeBIT 2012: Halle 13/Stand D11

 

28.12.2011

Neu bei KOMSA Systems: IP-Telefone von Alcatel by Atlinks

Eine zukunftsorientierte IP-Lösung bietet KOMSA Systems seinen Systemhauspartnern mit den drei Telefonen IP200, IP600 und IP800 von Alcatel by Atlinks an. Die vor allem für Selbstständige und kleine Unternehmen geeigneten Systeme sind ab sofort über den Value Add Distributor zu beziehen.

Effektive Kommunikation steht bei Selbstständigen und kleineren Unternehmen ganz oben auf der Wunschliste. Trotz moderner Kommunikationsmittel stockt öfter der direkte Draht zu den Kunden. Alcatel by Atlinks räumt damit auf. Mit der Telefonserie IP200, IP600 und IP800 stehen effiziente IP-Kommunikations-Lösungen zur Verfügung, die zu einer deutlichen Verbesserung der Business-to-Business Prozesse führen. Der Value Add Distributor KOMSA Systems aus Hartmannsdorf unterstützt den Hersteller bei der Vermarktung der Produktlinie über die Systemhauspartner.

Zukunftsorientierte mobile und zentrale Bürokommunikation

Die Alcatel Produktlinie besteht aus drei IP Telefonen, die das standardisierte SIP Protokoll unterstützen. Einfache Bedienung mehrerer Leitungen, große Interoperabilität, zentralisiertes Telefonbuch mit LDAP-Unterstützung, Hot Desking, XML Browser sowie Sicherheitsfunktionen SRTP, TLS und 802.1x, sind nur einige der wesentlichen Kennzeichen der IP Telefonserie. Rolf Mittag, Geschäftsführer KOMSA Systems GmbH, begründet die Listung: „Mit den Lösungen von Alcatel by Atlinks werden die Unternehmen in die Lage versetzt, ihre existierende IP-Infrastruktur zu einem zukunftsorientierten mobilen und zentralen Bürokommunikationssystem zu gestalten“. Als besonders vorteilhaft sieht er die Verwendung der bereits existierenden einheitlichen Ethernet-Verkabelung, wodurch zusätzliche hohe Investitionen entfallen.

Ralph Theißen, Inhaber der Firma RT Netzwerktechnik und Systemhauspartner von KOMSA Systems, sieht Potential: „Wir vertreiben die Kommunikationslösungen von Alcatel-Lucent für den KMU-Markt und die IP-DECT-Telefone von Alcatel by Atlinks wären eine ideale Erweiterung im Homeoffice-Bereich für VoIP. In diesem Bereich werden kleinere Lösungen benötigt - zu erschwinglichen Preisen. Dafür könnte Alcatel by Atlinks das richtige Angebot sein. Interessant wird zudem in 2012, denn dann plant Alcatel-Lucent, einen IP-DECT Access Point auf den Markt zu bringen“. 

Neben der Robustheit und dem Design sind für den Systemhauspartner vor allem die einfache Handhabung und Audioqualität der IP-Telefone wichtige Verkaufsargumente.

Drei Modelle: Für jede Anwendung die richtige Lösung

Als Basismodell Temporis unterstützt IP200 alle gängigen Anforderungen an VoIP-Telefonie, verbunden mit einer Reihe weiterer Bürokommunikationsfunktionen. Umfangreicher ausgestattet ist das Modell Temporis IP600, dessen Vielfältigkeit und Stärke als leistungsfähiges SIP Business Telefon sich vor allem bei hohem Telefonaufkommen zeigt. Das Topmodell Temporis IP800 wiederum zeichnet sich durch einen sehr hohen Sicherheitsstandard aus. Besonders geeignet ist es aufgrund der vielfältigen Features für anspruchsvolle und komplexe Anwendungen im Geschäftsumfeld. 

 

07.12.2011

KOMSA Systems vertreibt MULTIEYE®: Komplettes Produktangebot für datenschutzkonforme Video-Informationssysteme

Der Value Add Distributor (VAD) aus Hartmannsdorf, KOMSA Systems, bietet ab sofort die Produkte der artec technologies AG an. Das Unternehmen entwickelt und produziert Software und Lösungen für Videoüberwachungssysteme. Mit „MULTIEYE PrivacyShield“ erhalten die Systemhauspartner über KOMSA Systems jetzt auch ein Produkt, das die Anforderungen und die Umsetzung der datenschutzkonformen Videoüberwachung erfüllt.

Die Videoüberwachung in öffentlich zugänglichen Umgebungen ist datenschutzrechtlich ein heikles Thema. Für installierte Anlagen hat der Gesetzgeber strenge Auflagen erlassen. So muss beispielsweise das gesetzlich garantierte Persönlichkeitsrecht gewahrt bleiben. Ebenso sind die Benutzungs-, Aufzeichnungs- und Löschrichtlinien einzuhalten. Zudem unterliegt die Nutzung bestimmten Einweisungs- und Hinweispflichten. Andererseits sind Behörden, Wirtschaftsunternehmen und viele Privatpersonen auf effiziente Videoüberwachung in Verkaufsräumen, an Produktionsanlagen, auf öffentlichen Plätzen und Straßen oder auch in privaten Anlagen zwingend angewiesen - nicht zuletzt aus Gründen der Sicherheit und den versicherungstechnischen Auflagen. 

Der Spezialist für Videoüberwachungssysteme, die artec technologies AG in Diepholz, bietet für vorhandene und neue Systeme datenschutzkonforme Lösungen an. Die jahrelange Erfahrung in diesem Bereich und das hohe technologische Niveau führte jetzt zur Distributionsvereinbarung zwischen artec und dem Value Add Distributor KOMSA Systems in Hartmannsdorf. Damit kann der Distributor seinen Systemhauspartnern erprobte, zuverlässige Produkte, Lösungen und Support „Made in Germany“ anbieten. Für deren Kunden bedeutet dies ein hohes Maß an Sicherheit und die Möglichkeit, Produkte aus einer Hand zu erhalten: vom Switch über Kameras bis zu Aufzeichnungsgeräten. Gleichzeitig wurde KOMSA Systems durch artec technisch wie auch vertrieblich geschult. Damit kommt der Distributor seinem hohen Supportanspruch nach und bietet seinen Kunden Beratung und  Unterstützung hinsichtlich des Einsatzes von MULTIEYE-Produkten.

MULTIEYE PrivacyShield erfüllt Datenschutzanforderungen

Zentrales Produkt und zugleich ein Alleinstellungsmerkmal von artec ist das Software Modul „PrivacyShield“. In Verbindung mit ergänzenden „MULTIEYE“-Features bietet das System eine Lösung, die eine datenschutzkonforme Videoüberwachung ermöglicht. Denn das System filtert in der Liveansicht der installierten Videokameras die sich bewegenden Personen und Fahrzeuge unscharf, wodurch der Persönlichkeitsschutz gewahrt bleibt. Gleichzeitig aber werden die Originalbilder in ungefilterter Version gespeichert. Der Zugriff auf die gespeicherten Daten ist mehrfach gesichert, u.a. durch Vier-Augen-Zugangsberechtigung oder abschließbare Festplatten. 

Unabhängig vom Topprodukt „MULTIEYE PrivacyShield“ zeichnen sich die Lösungen von artec durch eine gemeinsame Softwareoberfläche und hohe Skalierbarkeit aus. Damit können Videoüberwachungsanlagen z.B. in Apotheken mit einem 4-Kanal-Recorder als auch Systeme mit 80 oder mehr Kameras in Finanzinstituten realisiert werden. MULTIEYE Systemintegratoren gewinnen damit ein hohes Maß an Flexibilität in den unterschiedlichsten Projekten und reduzieren gleichzeitig den Schulungsbedarf.

Für KOMSA Systems Geschäftsführer Rolf Mittag war es an der Zeit, „das Portfolio mit einem qualifizierten Anbieter für datenschutzkonforme Systeme zu erweitern“. Denn das Thema digitale Videoüberwachung wird von den Kunden des Distributors immer mehr angefragt. „artec ist einer der wenigen Hersteller am Markt, der dieses Leistungsmerkmal bietet“, fügt Mittag hinzu. Und Jens Ringlstetter, Chief Operating Officer (COO) bei artec betont, es sei für sein Unternehmen vor allem darauf angekommen, „einen erfahrenen Distributionspartner für den deutschen ITK-Markt“ zu gewinnen. „Das umfassende Service Angebot und die Qualität der logistischen Dienstleistungen der KOMSA Systems passen perfekt zu unseren Ansprüchen, hochwertige Videoüberwachungslösungen und Dienstleistungen von der Projektierung bis zur Inbetriebnahme und dem technischen Support an unsere Kunden zu liefern“.

Flexible Lösungen ersparen Endkunden Ersatzbeschaffungen

Wie wichtig eine einheitliche Softwarelösung ist, zeigt sich bei den Angeboten, die KOMSA Systems mit den Artec Produkten den Systemhauspartnern, und damit deren Kunden macht. Denn dadurch, dass die Software und Recorder kompatibel zu den wichtigsten Kameraherstellern im ITK-Markt sind, müssen bei der Installation in der Regel weder bestehende Kameras noch Kabel ausgetauscht werden. Damit ersparen sich die gewerblichen und privaten Endkunden kostenintensive Ersatzbeschaffungen. Außerdem können MULTIEYE-Anlagen günstig ausgebaut werden. artec-COO Ringlstetter: „Die Nachfrage nach datenschutzkonformer Videoüberwachung insbesondere in Deutschland steigt stark an. Unsere MULTIEYE Videoüberwachungsprodukte verfügen mit PrivacyShield, umfangreiche Hard- und Software Zugangsberechtigungen und zum Beispiel frei definierbare Löschzeiten der aufgezeichneten Videos über Features, um den Datenschutzrichtlinien zu entsprechen.“ 

 

25.10.2011

KOMSA Systems und LevelOne: IP-Netzwerkkameras für die Landwirtschaft

Ein großes Kundenpotential für IKT-Reseller bietet sich auch in der Landwirtschaft. Hohes Arbeitsaufkommen und zunehmender Kostendruck fordern effizientere Systeme für den Betriebsalltag. Mit den von LevelOne und dem Hartmannsdorfer Spezialdistributor KOMSA Systems GmbH angebotenen IP-Netzwerkkamera-Lösungen können Handelspartner Umsatzpotentiale im Bereich der Landwirtschaft erschließen. KOMSA Systems bietet auch ein Webinar zum Thema.

Big Brother is watching you – das hören auch Landwirte nicht gern. Und doch möchten sie ihre so genannten „Cow Cams“, die ständig all das beobachten, was in einem Landwirtschaftsbetrieb dauerhaft kontrolliert werden muss, zunehmend nicht mehr missen. So macht es zum Beispiel ein Landwirt aus Oberbayern: 50 Milchkühe stehen im Stall, davon lebt der Hof. Diese Abhängigkeit ist zugleich auch ein Risiko. Denn damit die Tiere auf Dauer ausreichend Milch produzieren, müssen sie jedes Jahr ein Kalb zur Welt bringen. Das Abkalben, also die Phase der Geburt des Kalbes, ist für den Landwirt daher immer wieder eine nervenaufreibende Zeit. Da nicht jede Geburt ohne Unterstützung der Landwirtsfamilie und des Veterinärmediziners möglich ist, liegt es in der Hand der Besitzer, regelmäßig zu kontrollieren, ob mit der trächtigen Kuh alles in Ordnung ist. Die Folge: ständiges Überwachen - und viele Laufwege -  häufig über mehrere Tage und Nächte hinweg.

So wie dieser Landwirtsfamilie ergeht es etwa 97.000 Milchbauern in Deutschland. In ihren Ställen und auf den Weiden stehen mehr als vier Millionen Milchkühe und knapp 800.000 Mutterkühe. Diese brachten im vergangenen Jahr immerhin 2,7 Millionen Kälber zur Welt. Der gesamte Rinderbestand liegt laut Statistischem Bundesamt bei mehr als zwölf Millionen Rindern.

IP-Netzwerkkameras: Live-Bilder aus dem Kuhstall

Seit einiger Zeit kann der oberbayerische Landwirt seinem verdienten Feierabend auch bei trächtigen Kälbern im Stall etwas ruhiger entgegensehen. Möglich machen das die LevelOne IP-Netzwerkkameras, die zum Beispiel die Abkalbeboxen permanent überwachen und die Bilder auf den in der Wohnung des Landwirtes stehenden PC übertragen. Hinter dieser Technologie steht die Digital Data Communications GmbH aus Dortmund mit der Handelsmarke LevelOne. In Kooperation werden die Lösungen für Landwirte jetzt auch vom Value-Add-Distributor für Real Time Communication, KOMSA Systems, vermarktet. 

„In der heutigen Agrarwirtschaft ist mittlerweile das harte Business angekommen. Die Mitbewerbssituation und die sinkenden Erzeugerpreise in der Landwirtschaft verlangen von den Landwirten noch mehr Wirtschaftlichkeit und Optimierung aller Produktionsprozesse“, sagt dazu Rolf Mittag, Geschäftsführer bei KOMSA Systems in Hartmannsdorf. Um hier behilflich sein zu können, bietet der Spezialist seinen Kunden Lösungen an, mit denen sie die Landwirte mittels Videoüberwachungssystemen in die Lage versetzen, spürbar effizienter zu arbeiten. „Für solche Projekte liefern wir unseren Resellern nicht nur alle Hardware- und Software-Komponenten, sondern unterstützen sie bei den Projekten mit allen notwendigen Leistungen. Das Ziel ist, gemeinsam mit LevelOne eine Komplettlösung anzubieten, die den Landwirt bei seiner täglichen Arbeit unterstützt.“, so Mittag.

Komplette Systemlösung aus einer Hand

KOMSA Systems bietet gemeinsam mit LevelOne alle Produkte und Systeme aus einer Hand. So beispielsweise eine LevelOne IP Speed Dome FCS-4300/4400/4500-Netzwerkkamera. Sie kann um 360° PAN und 90 ° Tilt, mit einer durchgehenden Drehung sowie mit einer extrem hohen Auflösung und starkem Zoom alle Bewegungen und Vorgänge aufnehmen. Ergänzt wird die Kamera um Infrarot-Projektoren CAS-3015/3030, die mit ihren IR-Scheinwerfern den Überwachungsbereich deutlich sichtbarer machen. Die Infrarot-Funktion wird über einen Sensor gesteuert und je nach gemessener Lichtstärke ein- oder ausgeschaltet. Für die Übertragung der Bilder wird ein VDSL-Ethernet-Konverter VDS-0200/0201/0202 eingesetzt. Er zeichnet sich vor allem durch sehr geringe Latenzzeiten für Bild-, Ton- und Daten-Signale aus.

Neben diesen Lösungen bietet LevelOne noch weitere Kamerasysteme und Peripheriegeräte an, so unter anderem die Netzwerkkamera FCS-5030 mit einem 8 mm-Objektiv, die mit Infrarot ausgestattet und wegen ihres wasserdichten Gehäuses besonders für den Außenbereich geeignet ist. Zudem lassen sich mittels Bewegungsmeldern Alarm-Schnappschüsse einrichten. Mit der ebenfalls im Lieferumfang inbegriffenen IP CamSecure-Software Pro Mega sowie der IP CamSecure-Software Lite werden sämtliche Audio- und Video-Daten für das UMTS-Netz aufbereitet. Über die Dual-Monitoring-Funktion können durch die Software mehrere Kameras auf zwei Bildschirmen gleichzeitig angezeigt werden. Weitere Features komplettieren die Systeme.

Systemhauspartner: großes Potenzial für zusätzliche Geschäftserweiterung

KOMSA Systems-Geschäftsführer Mittag betrachtet die Zusammenarbeit mit LevelOne als eine Möglichkeit, hochwertige IP-Netzwerkkamera-Systeme über Systemshauspartner sehr vielen Wirtschaftsunternehmen anbieten zu können und sieht dabei Potential über die Landwirtschaft hinaus.

Webinar zum Thema

Die Vorteile des Einsatzes von IP-Technik für den täglichen Arbeitsablauf in der Landwirtschaft können Fachhändler und Systemintegratoren am 1. Dezember bei einem Webinar zum Thema „Agrarwirtschaft im Wandel – eine Zielgruppe mit Potenzial“ erfahren. Das Webinar wird von LevelOne und KOMSA Systems gemeinsam durchgeführt und findet ab 10 Uhr statt. Eine Teilnahme ist nach vorheriger Registrierung unter http://www.komsa-systems.de/akademie/webinare/ möglich. 

 

11.10.2011

HD-Videokonferenzsysteme von Panasonic: Leichter Einstieg durch Partnerprogramm von KOMSA Systems

KOMSA Systems und Panasonic bauen ihre Zusammenarbeit aus: KOMSA Systems bietet seinen Partnern HD-Videokonferenzsysteme von Panasonic und ein Partnerprogramm zu deren Vermarktung an.

Mit der neuesten Einführung von High Definition Visual Communication (HDVC) setzt Panasonic auf seine umfassenden langjährigen Erfahrungen in den Bereichen Audio und Video auf. Die HD-Videokonferenzsysteme ermöglichen Business-Endkunden die Integration eines einfach zu installierenden und einfach zu nutzenden Tools in ihrer Kommunikationsstrategie. Ein besonderer Vorteil liegt in der schnellen Amortisation der Systeme, wozu vor allem die Reduzierung der Reisekosten wesentlich beiträgt. Außerdem kann der Einsatz von Videokonferenzsystemen zu weniger Abwesenheit der Mitarbeiter im Unternehmen beitragen. Und nicht zuletzt erleichtert es Unternehmen, Kunden und Zulieferern, mit HDVC-Systemen Absprachen zu treffen und schneller auf Anfragen zu reagieren.

Schneller und problemloser Einstieg

KOMSA Systems unterstützt seine Fachhandelspartner bei der Vermarktung dieser Panasonic HD-Videokonferenzsysteme mit einem genau auf die Reseller zugeschnittenen Partnerprogramm. Das Fachhandelsangebot des Distributors umfasst unter anderem ein umfangreiches Konzept für Marketing- und Technik-Support. Schnelle und preisgünstige Zertifizierung sowie preisgünstige Demo-Systeme erleichtern außerdem den Einstieg in dieses margenstarke Zusatzgeschäft. Besonders interessant für die Reseller sind die im September neu ins Programm aufgenommenen Main-Units, die im Design bestechen. Sie sind noch kleiner und leichter und verfügen über einen USB-Port, der spätere Softwareeinspielungen ermöglicht. Außerdem bietet Panasonic ein neues günstiges und qualitativ hochwertiges Mikrofon.

Mit umfangreichen Schulungen und Betreuungen im Pre- und After-Sales-Bereich begleitet KOMSA Systems den Einstieg seiner Systemhauspartner in das neue Geschäftsfeld. Rolf Mittag, Geschäftsführer der KOMSA Systems dazu: „Unsere Händler erhalten durch Panasonic und unser Partnerprogramm die Chance, nicht nur schnell in einem hoch aktuellen Geschäftsfeld Fuß zu fassen, sondern vor allem auch von der lukrativen Geschäftserweiterung partizipieren zu können.“ Dazu zählt auch die Möglichkeit, über Serviceverträge oder Zubehör wie Ständer und Möbel zusätzliche Umsätze zu generieren.

„Wir begleiten unsere Partner in jeder Phase“

Die enge Zusammenarbeit zwischen KOMSA Systems und Panasonic, so der Geschäftsführer, sei gerade bei der Markteinführung der professionellen Videokonferenztechnik unbedingt notwendig. Nur so könne man schnell auf die Belange der Handelspartner und deren Kunden reagieren. „Um mehr über das neue Geschäftsfeld und das umfangreiche Partnerprogramm zu erfahren, können sich unsere Systemhauspartner direkt mit uns in Verbindung setzen. Außerdem haben sie die Möglichkeit, sich im Rahmen unserer Roadshow „KOMSA Systems on Tour“ vom 18. bis 27. Oktober vor Ort zu informieren. Im Anschluss begleiten wir unsere Partner in jeder Phase, ob mit Technik-Trainings, Vertriebs-Webinaren oder auch mit individuellen Beratungsgesprächen“, erklärt Mittag. Die KOMSA Systems Roadshow findet bundesweit statt: Am 18. Oktober in Brehna (Region Ost), am 20. Oktober in Hannover (Region Nord), am 25. Oktober in Horgau (Region West) und am 27. Oktober in Höhr-Grenzhausen (Region Süd).

Systemhauspartner können sich unter http://www.komsa-systems.com/roadshow/ zur Roadshow “KOMSA Systems on Tour” anmelden.

 

04.10.2011

SAP-BUSINESS-ONE-AKTIONSTAGE 2011: KOMSA Systems lädt Systemhauspartner nach Hartmannsdorf

KOMSA Systems präsentiert am 11. Oktober in Hartmannsdorf die Komplettlösung SAP Business One für kleinere Unternehmen oder Tochterfirmen großer Konzerne. Systemhauspartner können zum Aktionstag aktuelle Highlights der betriebswirtschaftlichen Standardsoftware live anschauen und sich individuell beraten lassen.

Im Mittelpunkt der Aktionstage steht das Thema Mobilität: SAP Business One kann jetzt auch über Smartphones und Tablet-PCs genutzt werden. Die mobile Version der Lösung für kleine Unternehmen bietet Anwendern jederzeit Zugriff auf wichtige Daten und ermöglicht ihnen auch von unterwegs, das Geschäft und die Kundendaten im Blick zu behalten.

Mit den Integrationslösungen von SAP Business One können Unternehmen darüber hinaus ihre Geschäftsprozesse vereinheitlichen und automatisieren. Niederlassungen und Fremdsysteme lassen sich so mit dem bestehenden System im Mutterkonzern verbinden – eine interessante Option gerade für Konzerntöchter.

Am 11. Oktober 2011 von 10:00 Uhr bis 13:00 Uhr erklären IT-Experten und Berater in Fachvorträgen und Live-Präsentationen die technischen Vorzüge und den geschäftlichen Nutzen der Lösung. Darüber hinaus gibt es Gelegenheit, sich individuell beraten zu lassen. Der Aktionstag findet im Firmenhauptgebäude der KOMSA in Hartmannsdorf statt.

SAP Business One deckt alle für eine erfolgreiche Geschäftsführung nötigen Funktionsbereiche ab - von Kundenbeziehungsmanagement, Finanzbuch-haltung, E-Commerce, Berichtswesen, Vertrieb, Beschaffung, Lagerhaltung und Distribution, Partnermanagement bis zu integrierten analytischen Funktionen. Die Lösung für kleine und mittelständische Unternehmen ist in knapp 40 Länderversionen verfügbar.

Systemhauspartner können sich unter http://www.komsa-systems.com/sap-partner/ zum SAP-Business-One-Aktionstag anmelden.

 

21.09.2011

KOMSA Systems mit Roadshow auf Tour: Herstellermesse und Workshops

KOMSA Systems on Tour: Das Systemhaus für Systemhäuser veranstaltet im Oktober vier Roadshows. Zu den jeweils eintägigen Veranstaltungen sind Systemhauspartnern eingeladen, sich in Workshops und im Rahmen einer Messe mit 18 namhaften Herstellern über Lösungen zu Bereichen wie Unified Communication, Konferenztechnik, Netzwerktechnik oder auch Security zu informieren.

„Als Systemhaus für Systemhäuser haben wir unseren Fokus darauf gesetzt, unsere Systemspartner mit unseren Fulfillment-Leistungen optimal in ihrem Geschäft zu unterstützen. Gemeinsam können wir somit erfolgreich am Markt agieren“, betont Rolf Mittag, Geschäftsführer KOMSA Systems in Hartmannsdorf. Welche Erfolge gemeinsam erreicht werden können, demonstriert KOMSA Systems mit der Roadshow „KOMSA Systems on Tour“, die im Oktober bundesweit an vier Standorten stattfindet.

Die Roadshow knüpft nahtlos an das Motto von KOMSA Systems zur diesjährigen CeBIT an: „Performance for your business“. Dahinter stecken die Kompetenz namhafter Hersteller sowie ein Bündel an Leistungen und Mehrwerten, die KOMSA Systems ihren Partnern -  also Inhabern und Mitarbeitern von Systemhäusern - anbietet. Die vier jeweils eintägigen kostenfreien Veranstaltungen – eingeladen sind auch Reseller die noch nicht bei KOMSA Systems als Kunden registriert sind – finden in den vier Regionen Osten, Norden, Westen und Süden statt. Während der Veranstaltungen werden neben Einzelprodukten vor allem komplette Lösungen aus den Bereichen Telekommunikation, Unified Communication, Konferenztechnik, Netzwerktechnik, Hotspots/WLAN sowie Sicherheitslösungen und ergänzende Applikationen präsentiert. „Und nicht zuletzt gehen wir bei den Roadshows vor allem auf die Optimierung im Projektgeschäft mit den Herstellern ein“, fügt Mittag hinzu.

Highlights: Workshops und Lösungen für Systemhäuser

Der offizielle Teil der Roadshows beginnt jeweils um 10 Uhr und endet gegen 17.30 Uhr. In einer Ausstellung präsentieren 18 Hersteller ihre Produkte und Lösungen: Alcatel-Lucent, Siemens Enterprise Communications, Aastra Deutschland, Aurenz, C4B, Estos, Ferrari electronic, Jabra, IMC Networks, Konftel, LevelOne, Nextragen, Novalink, Panasonic, Plantronics, Plustek, Teles und Triton. Zusätzlich veranstaltet Alcatel-Lucent einen Workshop zu den Themen: „Alcatel-Lucent bietet ‚Mehr Umsatz durch weniger Aufwand‘“ und „Ohne Netzwerk steht die Welt still: ‚Data Lösungen einfach verkauft‘“. An praktischen Beispielen wird dargestellt, wie Systemhäuser unter anderem den erwirtschafteten Umsatz mit einer Alcatel-Lucent Telefonanlage deutlich erhöhen können oder wie einfach private mobile Endgeräte in das Firmennetzwerk zu integrieren sind.

Siemens Enterprise Communications wiederum erörtert im Vortrag drei Themen. Zum einen aktuelle UC-Lösungen für KMU mit der OpenScape Office aufzeigen, also Unified Communication & Collaboration für den Mittelstand. Anschließend gibt es einen Portfolioausblick auf OpenStage Endgeräte und HiPath 3000 Version 9. Beim Vortragspart „Leistungsportfolio für Partner“ werden beispielsweise die Unterstützungsmaßnahmen für Partner sowie die Möglichkeiten im Rahmen des Partnerprogramms Go Forward und in der Reseller Community behandelt.

Aastra Deutschland wiederum wird den Vortragsteil der Veranstaltung abschließen mit Informationen zum aktuellen Aastra-Portfolio. Also über Produkte wie Aastra 400 und Aastra OpenCom 100 sowie Lösungen zu Unified Communications, Videotelefonie und SIP-DECT referieren. Das Vortragsthema: „Partnerschaft mit Aastra – gute Grundlage für erfolgreiche Geschäfte, innovative Produkte, marktgerechte Preise und engagierten Außendienst“. 

Ein weiteres Highlight der Roadshows bildet der Vertriebsvortrag: „Emotionale Brandstiftung – effiziente Auftragsquote erzielen“. Der Vertriebscoach Andreas Höld gibt dabei seine langjährigen Erfahrungen an praktischen Beispielen aus der IKT-Branche an die Besucher weiter. Unter anderem wie Angebote zum Benchmark werden können und tatsächlich auch gelesen werden.

Networking: Systemspartner treffen Hersteller

Nicht zu kurz kommt während der Roadshows das Social Networking. Die Vertreter der Hersteller und die Referenten sowie Vertriebscoach Andreas Höld und die Mitarbeiter von KOMSA Systems stehen während des gesamten Tages für Gespräche mit den Systemspartnern zur Verfügung. Zum Abschluss des Events können sich die Besucher noch bei einem Kicker-Turnier in lockerer Runde messen; auch um das eine oder andere Hersteller-Präsent gewinnen zu können.

Die Roadshow „ KOMSA Systems on Tour” startet am 18. Oktober für die Region Osten in Brehna (Quality Hotel Country Park). Am 20. Oktober macht der Event in der Region Norden, in Hannover (Park Inn Hotel) Station. In der Region Süden, in Horgau (Flairhotel Platzer) findet die Veranstaltung am 25. Oktober und in der Region Westen am 27. Oktober in Höhr-Grenzhausen (Hotel Zugbrücke) statt. Anmeldungen und weitere Informationen: http://www.komsa-systems.com/roadshow/

 

20.06.2011

Konferenztechnik: Hohes Umsatzpotenzial in einem Wachstumsmarkt 

Hochwertige Konferenztechnik liegt im Trend: Sie spart aufwendige Geschäftsreisen und unterstützt weltweite Projekte. Für Systemhauspartner bieten Konferenztelefon-Lösungen ein hohes Umsatzpotenzial. KOMSA Systems und Konftel unterstützen die Systemhäuser bei ihren Projekten mit dem technischen Portfolio und Beratung.

Der Markt für Konferenztechnik wächst kontinuierlich. Und das nicht erst seit Flugzeuge am Boden bleiben müssen, weil Vulkane ihre Asche kilometerweit in die Luft und über Kontinente hinweg blasen. So wie jüngst die Vulkan-Kette Coulle im Süden Chiles. Sie lähmte den Flugverkehr nicht nur in Südamerika, sondern auch in Australien und Neuseeland. Da müssen nicht nur viele tausend Touristen aufs Flugzeug verzichten, sondern auch alle Passagiere, die aus geschäftlichen Gründen fliegen. Wohl dem, der in solchen Fällen aufs Flugzeug verzichten kann. Und nicht nur dann. Denn viele Geschäftsreisen blockieren wertvolle Zeit, sind kostenaufwendig und nicht selten ineffizient.

Abhilfe schafft da moderne Konferenztechnik, die immer stärker nachgefragt wird. So kommt eine von American Express initiierte Studie zu dem Ergebnis, dass 40 Prozent der leitenden Angestellten gewillt seien, in Meetingtechnologien zu investieren. Immerhin 74 Prozent dieser Gruppe nutzen oder planen zumindest Audiokonferenzen als Alternative zu Geschäftsreisen. Zudem steigt die Nachfrage nach Konferenztechnik, je jünger die potenziellen Nutzer sind. Grund: die jüngere Generation ist es bereits gewohnt, über Social Network Plattformen zu kommunizieren, hat unter Umständen schon bei länderübergreifenden, in Audiokonferenzen organisierten Projekten mitgewirkt.

Konferenztelefon-Lösungen nach Maß

Die Vorteile und den Nutzen dieser Technologie können die Systemhauspartner der KOMSA Systems ab sofort ihren Kunden präsentieren. Dazu erhalten sie gesondert rabattierte Vorführgeräte, die nicht zum Wiederverkauf bestimmt sind. „Wesentlich dabei ist, dass so die Systemhauspartner in der Lage sind, ihren Kunden individuell passende Lösungen präsentieren zu können, die exakt auf deren Wünsche und räumliche Gegebenheiten zugeschnitten sind. Außerdem haben die potenziellen Kunden die Möglichkeit, sich von der Qualität und der einfachen Bedienung der Konferenztelefone von Konftel zu überzeugen“, betont Rolf Mittag. Zusätzlich, so der Geschäftsführer von KOMSA Systems, „unterstützen wir den Markt mit ‚Try & Buy‘ Aktionen, die einen hohen Zufriedenheitsgrad erzeugen“.

Wachstumsmarkt: Hohes Zukunftspotenzial für KOMSA-Partner

Der Markt für Audiokonferenzsysteme bietet den Systemhauspartnern ein interessantes Geschäftsfeld mit gutem Umsatzpotenzial. Das Marktforschungsinstitut Frost & Sullivan prognostiziert für Konferenztelefone bis 2015 ein jährliches Ertragswachstum von 17 Prozent. Damit wird das Geschäftsfeld auch in den kommenden Jahren für den Handel ausgesprochen attraktiv bleiben. Entsprechend positiv sieht auch Peter Renkel, CEO von 

Konftel in die Zukunft: „Trends und Studien zeigen eine klare Richtung auf. Wir wollen kommunizieren. Egal, wo wir sind. Und wir werden in Zukunft mehr über größere Entfernungen miteinander arbeiten. Unser jüngstes Modell, das Konftel 300M, ist das erste Konferenztelefon der Welt, das mit SIM-Karte genutzt werden kann. Das ist erst der Anfang von dem, was in Zukunft von Konftel erwartet werden kann“. Überhaupt hat der Hersteller in den vergangenen Jahren viel Arbeit in die Weiterentwicklung der Konferenztelefone gesteckt. „Seit 2008 haben wir strategisch dran gearbeitet, Mitarbeiter mit Fachkenntnissen für unsere Forschungs- und Entwicklungsabteilung anzuwerben. Obwohl diese Anstrengungen während der schlimmsten Rezession gemacht wurden, bin ich überzeugt, dass das richtig war“, so CEO Renkel. Der Erfolg blieb nicht aus. Im Rezessionsjahr 2009, hat laut Renkel Konftel um 13 Prozent zulegen können, „während die gesamte Industrie einen Rückgang von 21 Prozent zu verzeichnen hatte“.

Das Ergebnis aus dem Engagement in Forschung und Entwicklung zeigt sich bei den aktuellen Konftel-Produkten. So sind die Konferenztelefone unter anderem mit dem patentierten OmniSound ausgestattet, der eine kristallklare Klangqualität gewährleistet. Außerdem können viele Konftel-Modelle über mehrere Verbindungsarten genutzt werden. Beispielspielsweise über analog oder über USB-Anschluss für VoIP und DECT. Zusätzlich funktioniert das Konferenztelefon – als einziges weltweit - über das 3G-Netzwerk. Selbstverständlich verfügen die Geräte über Features wie beispielsweise Gesprächsaufzeichnung, Konferenzprogramm, Zwei-Jahres-Garantie und anderes mehr.

Zusatzgeschäft: Einfacher Einstieg in die Konferenztechnik

Der Einstieg in das lukrative Geschäft mit Konferenztechnik ist deutlich einfacher, als bei vielen anderen IKT-Produkten. Vor allem, wie Mittag betont, weil weder aufwändige noch teure Zertifizierungsprogramme damit verbunden sind. „Konferenztechnik ist ein Thema, dass flankierend zum Kerngeschäft bei fast jedem Endkunden angeboten werden kann, der vernetzte Unternehmensstrukturen aufweist,“ erklärt der KOMSA Systems Geschäftsführer. Zugleich verweist er auf das Webinar zum Thema „Wachstumsmarkt Konferenztechnik“, das am 28. Juni um 16 Uhr stattfindet und alle Vorteile der Technik erläutern wird. Anmeldung und weitere Informationen dazu unter http://www.KOMSA-systems.com/webinare/konftel/. „Außerdem, so Mittag, „führen wir bei unseren KOMSA Systems-Kunden Kampagnen durch, um Konftel bei unseren Partnern wieder ins Gespräch zu bringen und die beiden Aktionen ‚Demo-Geräte für den eigenen Showroom‘ und ‚Try & Buy für die Endkunden‘ zu platzieren“.

 

25.05.2011

Premierenveranstaltung für KOMSA Systems

Die KOMSA Systems und der BNI luden am Dienstag, den 24.05.2011, Unternehmer aus ganz Sachsen in die Firmenzentrale der KOMSA AG in Hartmannsdorf zu dem exklusiven Netzwerk-Event „BNI19“. Rund 120 Gäste aus den Regionen Chemnitz, Dresden und Zwickau sind dieser Einladung gefolgt. Der BNI – Business Network International - ist eine professionelle Vereinigung regionaler Geschäftsleute und verfolgt damit ein qualifiziertes Empfehlungsgeschäft. „Es gab sehr viele gute Gespräche. Nun gilt es, aus den neuen Kontakten des Abends Business zu entwickeln“, so Rolf Mittag, Geschäftsführer KOMSA Systems.

Im Rahmen dieser Veranstaltung öffnete die KOMSA ihre Türen. Katja Förster stellte allen Interessierten die Unternehmensgruppe vor und gab damit einen Überblick über das breite Leistungsspektrum. Im Einzelnen konnten sich die Gäste davon in der Logistik, geführt von Claudia Gläser, und bei w-support im WRC3, geführt von Stefan Bachmann und Patrick Mäusel, selbst ein Bild machen. 

Danach konnte die Abendveranstaltung „BNI19“ unter dem Motto „Unified Networking“ beginnen. Jens Fiedler, Executive Director des BNI Sachsen und Rolf Mittag, Geschäftsführer der KOMSA Systems GmbH, begrüßten alle Unternehmer und stellten die Hauptpartner des Abends vor. Siemens Enterprise Communications, ESTOS GmbH und Plantronics luden mit ihren individuellen Unified Communications-Lösungen zum Gespräch an ihren Ständen ein. Weitere Partner seitens des Mitveranstalters BNI waren: Reichsgraf von Plettenberg GmbH, Astrella Unternehmensgruppe, pureberry Creative Studio, ito consult GmbH, Förster & Borries GmbH & Co.KG, Aureas mbH. Für das leibliche Wohl sorgten die Braustolz Brauerei und das Catering-Unternehmen Dussmann Service.

„Eine Veranstaltung dieser Größenordnung im eigenen Haus war für uns eine Premiere“, so Rolf Mittag. „Gemeinsam mit dem BNI haben wir innerhalb eines Monats diesen Event auf die Beine gestellt und konnten dafür ein paar hochkarätige Partner gewinnen.“  Damit spielte er auf den Chemnitzer FC (CFC) an, der erst 3 Tage zuvor seinen Aufstieg in die 3. Bundesliga vorzeitig entscheiden konnte. Mittelfeldspieler Marcel Wilke schilderte diesen denkwürdigen Moment aus Sicht der Mannschaft: „Das war einfach unbeschreiblich. Seitdem feiern wir und kommen erst so langsam wieder runter.“ Das müssen die Keeper des CFC auch, denn das letzte Ligaspiel gegen Wolfsburg und das Sachsenpokalfinale gegen RB Leipzig liegen noch vor ihnen. Auf das Management des CFC kommen jetzt eine Reihe wichtiger Aufgaben. Der Spielertransfer ist bereits in vollem Gange und für die 3. Liga ist eine Sanierung des Stadions an der Gellertstraße nötig. „Dafür brauchen wir die Unterstützung unserer Sponsoren. An der Stelle möchte ich auch ein Dankeschön für die gute Zusammenarbeit mit der aetka communications GmbH aussprechen, die gerade zum Ende hin sich sehr stark und mit viel Emotionen für den Club engagiert haben“, sagte Sven-Uwe Kühn zu den wirtschaftlichen Aussichten für die 3. Liga. Später verriet er noch, dass auch die Stadt Chemnitz sehr positiv auf den sportlichen Erfolg reagiert hat. Da zu jedem Erfolg auch ein bisschen Glück gehört, hat Rolf Mittag am Ende des Interviews einen kleinen Schornsteinfeger an Jörg Emmerich, Management CFC, überreicht. Mit der symbolischen Geste überbrachte er in Vertretung für die gesamte KOMSA Systems die besten Wünsche für die weitere sportliche Zukunft.

Der Chemnitzer FC kam an dem Abend nicht mit leeren Händen. In einer witzig, spannenden Versteigerung konnten ein original aetka-Trikot mit allen Spielerunterschriften, ein Autogramm-Fußball und ein Aufstiegs-Fan-Schal ersteigert werden. Weiterhin stellte plantronics ein Voyager ® PRO+ Bluetooth®-Headset und ein Blackwire C620 Headset zur Verfügung. Jens Fiedler vom BNI als Auktionator schwang unentwegt seinen Versteigerungshammer, so dass am Ende 260,00 EUR zusammengekommen sind. Dieser Erlös ging an das Projekt Misside in Guinea, für das sich die KOMSA AG schon seit vielen Jahren engagiert. Amadou Diallo, Lehrer am Gymnasium Waldenburg und Initiator des Projekts, hatte Grund zur Freude: „Für mich ist das so eine innere Genugtuung. In der Vergangenheit haben wir bereits zwei Schulen, einen Brunnen und eine Krankenstation bauen können. Als nächstes Projekt steht eine zweite Krankenstation an, für die wir den heutigen Erlös sehr gut gebrauchen können. Vielen Dank an die KOMSA Systems und die fleißigen Ersteiger.“

 

09.05.2011

KOMSA Systems GmbH baut mit neuem Webinar-Programm Service-Angebot für Partner aus

KOMSA Systems, der Hartmannsdorfer Spezialist für Netzwerktechnik, startet mit einem ersten Webinar zum Thema  „Professioneller Internetzugang mit HSPA+ und LTE“ gemeinsam mit verschiedenen Herstellern eine Serie von Online-Seminaren zu aktuellen Produkten, Updates und Trendthemen folgen. Handelspartner können zukünftige Webinar-Inhalte mitbestimmen.

Am 26. Mai 2011 lädt die KOMSA Systems GmbH ihre Partner zum ersten Webinar „Professioneller Internetzugang mit HSPA+ und LTE“ ein und startet damit neben Präsenzschulungen in eine neue Form der Vertriebs- und Weiterbildungsunterstützung von Systemhauspartnern. Das erste Webinar wurde in Zusammenarbeit mit dem Hersteller LANCOM erstellt. Referent Roland Burlaga, Produktmanager der LANCOM Systems GmbH, vermittelt in der 45-minütigen Onlinesitzung technisches Detailwissen für professionelle Anwender im LTE-Bereich (4G-Netz). Im Mittelpunkt des Webinars stehen dabei neue Lösungen und deren Potenzialanalyse sowie die Fragen der Sitzungsteilnehmer.

Im Zuge der Breitbandstrategie, wonach Deutschland flächendeckend mit einer leistungsfähigen Breitbandversorgung abgedeckt werden soll, fördert die Bundesregierung mit umfangreichen Programmen den schnellen Ausbau der neuen 4G-Netze. Das eröffnet Systemhäusern ein lukratives neues Geschäftsfeld.

„Wir haben das erste Webinar sehr bewusst dem brandaktuellen Thema LTE gewidmet, da wir hier einen zukunftsträchtigen Markt sehen, in dem wir unsere Partner fachlich und vertrieblich unterstützen werden“, verdeutlicht Rolf Mittag, Geschäftsführer der KOMSA Systems GmbH.

Ein weiteres Webinar am 16. Juni 2011 behandelt das Thema Hotspots. Dazu konnte KOMSA Systems einen Experten aus dem Hause ZyXEL gewinnen.

Bei zukünftigen Webinar-Inhalten legt KOMSA Systems Wert auf die Meinung und Wünsche ihrer Systemshauskunden. Über die Service-E-Mail webinar@komsa-systems.com können Anmeldungen getätigt sowie Feedback zu den Veranstaltungen und Themenvorschläge für zukünftige Webinare abgesetzt werden.

Alle Informationen und die Anmeldung finden interessierte Partner auf www.komsa-systems.com/webinare.

 

17.02.2011

KOMSA Systems auf der CeBIT: „Performance for your business“

Integrierte Kommunikationslösungen stehen im Fokus des CeBIT-Auftritts 2011 der KOMSA Systems GmbH. Unter dem Motto „Performance for your business“ fokussiert der Hartmannsdorfer Spezialist für Netzwerktechnik seinen Messeauftritt mit den Themen „IP-Telefonie“, und „Mobile Kommunikation“ auf zwei Schwerpunkte. Auf dem vergrößerten Messestand (C69) in Halle 12 präsentieren sich auch zahlreiche Hersteller.

Das Zusammenwachsen von Daten- und Telefonnetzen, IT und mobilen Anwendungen bildet den thematischen Fokus des CeBIT-Auftritts 2011 der KOMSA Systems GmbH. Mit dem Versprechen „Performance for your business“ lädt KOMSA Systems IKT-Systemhäuser vom 1. bis 5. März 2011 zum Besuch auf dem Messestand in Halle 12, Stand B 69 ein und setzt dabei auf zwei Schwerpunktthemen:

IP-Telefonie
Die Integration der Telefonie in das lokale Netz (LAN) schreitet ständig voran. Damit Systemhäuser IP-Telefonie erfolgreich bei ihren Kunden einsetzen können, gilt es, einige Anforderungen zu beachten: ausreichend Bandbreite im LAN, Quality of Service (QoS) und Power over Ethernet (PoE). Auf der CeBIT zeigt KOMSA Systems komfortable Lösungen, um das Netzwerk VoIP-fähig zu machen.

Mobile Kommunikation
Mobiles Arbeiten wird zunehmend salonfähig und für den Geschäftserfolg unabdingbar. Smartphone, Home-Office, Zweitbüro – aber wie viele Rufnummern sind Kunden eigentlich zuzumuten? Als Antwort auf diese Frage präsentiert KOMSA Systems in Hannover ein so genanntes One-Number-Konzept, welches bessere Erreichbarkeiten und eine optimale Anrufsteuerung garantiert.

„Über die speziellen Themen hinaus möchten wir auf der CeBIT 2011 den Effizienzbeweis antreten“, gibt Rolf Mittag, Geschäftsführer der KOMSA Systems GmbH die Marschroute vor. „Denn vom Kommunikationssystem bis hin zum CoreSwitch bieten wir Produkte und Lösungen aus einer Hand und begleiten unsere Kunden über Projektierung, technischen Support und Vorinstallation ganzheitlich bei Kundenprojekten.“

Auf dem auf 120 Quadratmeter vergrößerten Messestand des Hartmannsdorfer Spezialdistributors werden Produkte und Lösungen präsentiert von: Alcatel-Lucent, Siemens, Aastra, APC, Aurenz, Brother, Estos, Ferrari electronic, Jabra, Konftel, LevelOne, Nextragen, Panasonic, Plantronics, plustek, ShoreTel, Deutsche Telekom und ZyXEL.

IKT-Systemhäuser, die sich unter www.komsa-systems.com/cebit oder bei ihrem Kundenbetreuer für den CeBIT-Besuch anmelden, erhalten zwei Eintrittskarten gratis.

KOMSA Systems auf der CeBIT 2011
Halle 12, Stand C69

 

08.02.2011

Neu bei KOMSA Systems: VoIP- und Video-Messsysteme der Firma Nextragen

Voice over IP-Telefonie und Video over IP gehören zu den wichtigsten Kommunikationsmitteln der Geschäftswelt. Die Technologie wird in immer mehr IP-Netzen eingesetzt, weil sie auf bestehende Netzwerkstrukturen aufsetzt. Systemhäusern, die sich bei Kunden tagtäglich mit der Umstellung auf VoIP oder Video over IP beschäftigen, bietet die KOMSA Systems GmbH, Hartmannsdorf, ab sofort die bekannten Mess-Systeme der Firma Nextragen zur Qualitätsbestimmung und -überwachung für VoIP- und Video-Netzwerke an.  Denn: Durch Fehler und Ausfälle im Kommunikations-System entstehen Kosten.

Ab sofort bietet der Hartmannsdorfer Spezialdistributor KOMSA Systems Produkte der Firma Nextragen GmbH, dem führenden Anbieter von Lösungen zur Analyse, Simulation und  dem Monitoring von Voice over IP (VoIP)- und IPTV-Netzwerken. Was alle Produkte aus dem Hause der Flensburger Firma verbindet, ist die Gewährleistung der einwandfreien Funktion und Qualität  von VoIP- und Video over IP-Systemen im Alltagsbetrieb.

KOMSA Systems-Partner, die ihren Kunden parallel zur Installation einer VoIP-Anlage Messsysteme von Nextragen vermitteln, verkaufen damit ein Stück Sicherheit und Service. Denn: Vor allem für vertriebsorientierte Unternehmen geht der Ausfall der Telefonanlage oft direkt mit einem erheblichen Umsatz- und Imageverlust einher.

Bereits vor der Installation eines VoIP-Systems können durch den Einsatz eines Simulators zur VoIP-Ready-Messung und Überprüfung der vorhandenen Ende-zu-Ende Sprachqualität wichtige Daten zur Beurteilung der Telefonie gesammelt werden. Nach der Inbetriebnahme übernehmen Monitoringsysteme die ständige Kontrolle der VoIP-Ströme. Im Fehlerfall wird Alarm ausgelöst, sodass der Fehler behoben werden kann, bevor der Telefonie-Betrieb davon beeinträchtigt wird.

Die Firma Nextragen hat sich dabei auf die Sicherstellung der Dienste-Qualität (QoS, QoE) für Next Generation Networks (NGN) und der zugehörigen Triple Play-Dienste spezialisiert.

Die Mess-Systeme aus der sogenannten Trafficlyser-Produktfamilie von Nextragen erleichtern die sichere und komfortable Inbetriebnahme und Fehlersuche an Triple Play-Anschlüssen. Sie sind auf die Bedürfnisse der Anwender im Praxiseinsatz ausgerichtet und zeichnen sich durch ihre unkomplizierte Bedienung aus.

„Mit den Produkten von Nextragen bieten wir unseren Partnern Sicherheit, die sie an ihre Kunden weitergeben. Das Bedürfnis nach Qualität und Zuverlässigkeit der Kommunikationssysteme in unserer schnelllebigen Zeit wächst ebenso wie die Bereitschaft, dafür auch Geld in die Hand zu nehmen.“, begründet Rolf Mittag, Geschäftsführer KOMSA Systems GmbH, die Erweiterung der Angebotspalette.

Über Nextragen:

Die 2009 in Flensburg gegründete Nextragen GmbH entwickelt Messsysteme auf dem Gebiet der Qualitätsbestimmung und -überwachung für die neuen Next Generation Networks.

Nextragen ist der führende Anbieter von Lösungen zur Analyse, Simulation und dem Monitoring von Voice over IP (VoIP)- und IPTV-Netzwerken.

KOMSA Systems präsentiert Lösungen von Nextragen auf der CeBIT 2011:

KOMSA Systems – Stand C69, Halle 12.

 

24.09.2010

KOMSA Systems startet Roadshow „Systems on Tour 2010“

Das Zusammenwachsen von Informations- und Telekommunikationstechnologie ist in vollem Gang, IP-basierte Sprachübertragung die Kommunikationstechnologie der Zukunft. Wie Unternehmen von den neuen Technologien und Lösungen profitieren, zeigt die Roadshow Systems on Tour 2010 von KOMSA Systems. In vier Städten erfahren IKT-Systemhäuser und -Fachhändler, welche Vermarktungschancen für sie durch die innovativen Business-Anwendungen entstehen.

Die KOMSA Systems GmbH, das Systemhaus für Systemhäuser, startet am 26. Oktober 2010 eine Roadshow, um ihren Partnern Neuigkeiten aus der Welt der konvergenten Kommunikation zu präsentieren. Gemeinsam mit 16 namhaften Herstellern führt KOMSA Systems neue Lösungen und Applikationen rund um professionelle Telefonie und Netzwerktechnik vor.

Die Roadshow Systems on Tour 2010 greift das Motto „Make your business real time“ des diesjährigen CeBIT-Auftritts von KOMSA Systems auf. „Das Zusammenwachsen von IT und TK ist aktueller denn je. Wir bringen namhafte Hersteller sowie best-of-breed Lösungen zu unseren Handelspartnern, damit sie ihre Unternehmenskunden optimal beraten und sich neue Vermarktungschancen erschließen können“, sagt Rolf Mittag, Geschäftsführer KOMSA Systems GmbH. Die eintägige Veranstaltung ist eine ausgezeichnete Gelegenheit für Inhaber und Mitarbeiter von Systemhäusern, sich im Bereich IP-Telefonie, TK-Anlagen und Applikationen auf den neuesten Wissensstand zu bringen, Fragen direkt an die Hersteller zu richten und sich bei Workshops weiterzubilden. Das interessante Themenspektrum reicht vom Virenschutz bis zu professionellen CCTV-Kameras (CCTV: Closed Circuit Television), von der TK-Anlage bis zur IP-Infrastruktur. Auch Mobility, Unified Communications und WLAN Access sowie Security stehen auf dem Programm.

Die Industriepartner von Systems on Tour 2010 sind Alcatel-Lucent, Aastra, C4B Com For Business, Estos, Ferrari Electronic, Funkwerk Enterprise Communications, Kaspersky Lab, Konftel, Level One, Online USV Systeme, Panasonic, Plantronics, Shoretel, Siemens Enterprise Communications, Teles und Zyxel.

Die Roadshow macht bundesweit an vier Stationen halt. Die Termine und Orte von Systems on Tour 2010:

26.10.2010      Brehna (Sachsen)

28.10.2010      Soltau (Niedersachsen)

02.11.2010      Augsburg (Bayern)

04.11.2010      Höhr-Grenzhausen (Rheinland-Pfalz)

Die Teilnahme an der Roadshow Systems on Tour 2010 ist kostenlos. Die Veranstaltungen finden in ausgewählten Tagungshotels statt und beginnen jeweils um neun Uhr.

Interessierte Partner von KOMSA Systems und Interessenten können sich telefonisch unter 03722-713 600, per Email an marketing@komsa-systems.com oder über unsere Website www.komsa-systems.com/roadshow anmelden.

 

08.03.2010

KOMSA Systems verzeichnet Wachstum trotz Wirtschaftskrise

Umsatz gesteigert und Mitarbeiterzahl vergrößert: Die KOMSA Systems GmbH ist 2009 trotz Wirtschaftskrise gewachsen. Von der sich abzeichnenden Erholung der Auftragslage wollen die Spezialisten für Kommunikations- und Netzwerklösungen 2010 zusätzlich profitieren. In erfolgreichen Gesprächen im Rahmen des CeBIT-Auftrittes in Hannover wurden erste Weichen gestellt.

2009 war für die KOMSA Systems GmbH, 100 prozentige Tochtergesellschaft der KOMSA Kommunikation Sachsen AG, ein herausforderndes aber erfolgreiches Jahr. Aufgrund der Wirtschaftskrise haben große und kleine Firmen ihr Budget für Neuanschaffungen im IKT-Bereich eingefroren, Investition wurden gestoppt. Die knapper werdende Auftragslage  führte  zu Konsolidierungsbewegungen am Markt, von denen KOMSA Systems profitieren und den Umsatz im Vergleich zum Vorjahr im zweistelligen Prozentbereich steigern konnte. Das Wachstum spiegelt sich auch in der Zahl der Mitarbeiter wider: KOMSA Systems hat sich im vergangenen Jahr mit drei zusätzlichen Mitarbeitern verstärkt. Aktuell sind 24 Mitarbeiter bei dem Spezialisten für Kommunikations- und Netzwerklösungen tätig. Für das laufende Jahr sind weitere vier Neueinstellungen in den Bereichen Vertrieb und technischer Support geplant.

„Die allgemeine Auftragslage bewegt sich nach den Ausgabenstopps 2009 auf ein normales Niveau zurück“, sagt Rolf Mittag, Geschäftsführer KOMSA Systems GmbH. Die Themen Effizienzsteigerung mit integrierten Kommunikationslösungen und Kosten senken durch IKT-Technik treiben nach Aussage des Experten die Nachfrage an. Diesen Themen widmete sich der CeBIT-Auftritt von KOMSA Systems unter dem Motto „Make your business real time“. Gezeigt wurde, wie Real-Time-Lösungen die Effizienz der Unternehmenskommunikation steigern. Der 104 Quadratmeter große Messestand war zudem eine Plattform für Hersteller, die ihre Produktneuheiten am Stand von KOMSA Systems präsentierten.

„Nach einem verhaltenen Messestart hatten wir ab Mittwoch eine richtig gute CeBIT. Das Fachpublikum zeigte sich für unsere Lösungen sehr interessiert, die Gespräche waren hochwertig und zukunftsorientiert.“, resümiert Rolf Mittag den Messeauftritt in Hannover.

 

25.02.2010

KOMSA Systems fährt 2010 erneut zur CeBIT – Neue Real-Time-Kommunikationslösungen werden vorgestellt

Die KOMSA Kommunikation Sachsen AG wird wie im Vorjahr durch ihre Tochter KOMSA Systems GmbH auf der CeBIT 2010 repräsentiert. KOMSA Systems (Messestand B70 in Halle 12) ist ein bundesweit anerkannter Spezialist für innovative Telekommunikations- und Netzwerklösungen.

„Real time“ nennt sich gegenwärtig das Zauberwort der IT-Branche, das die Kommunikation von Unternehmen künftig noch effizienter machen soll. Deshalb lautet das Motto von KOMSA Systems auf der diesjährigen CeBIT auch „Make your business real time“. Dabei hat diese „reale Zeit“ einen wirklichen Hintergrund: Der Transport von Daten benötigt Zeit – zu erleben u.a. bei bisher üblichen Videokonferenzen oder TV-Live-Übertragungen, bei denen der Partner auf Antwort warten muss. Die neuen Real-Time-Kommunikations-Lösungen (Echtzeitkommunikation) ermöglichen eine direkte Kommunikation ohne jegliche zeitversetzte Pausen und sie vereinen zugleich unterschiedliche Informationskanäle.

„Innovationskraft entsteht durch das Zusammenwachsen von klassischer IT und Real-Time-Sprachkommunikation“, erläutert Rolf Mittag, Geschäftsführer der KOMSA Systems GmbH: „Dabei spielt es keine Rolle, ob sich der Kunde für eine Telekommunikationsanlage oder für eine Lösung per IP/Netzwerk-Telefonie entscheidet. Entscheidend sind  Effizienzgewinn und Kundenzufriedenheit.“

Mittag geht davon aus, dass sich KOMSA Systems als Dienstleister für große IT-Systemhäuser bei der Erstellung von Netzwerk- und Kommunikationslösungen für ihre Kunden einen guten Namen gemacht hat. Denn obwohl die Wirtschaftskrise im vergangenen Jahr auch im IT-Sektor zu Kostenstopps bei Neuanschaffungen führte, hat KOMSA Systems ein zweistelliges Umsatzwachstum realisiert. Zugleich wurden drei neue Mitarbeiter eingestellt. Für das laufende Jahr werden vier Leute im Vertrieb/Technischer Support gesucht. Aktuell geht Mittag von einer Normalisierung der Marktlage aus. „Besonders die Themen Effizienzsteigerung und Kostensenkung durch Einsatz passend vernetzter Telekommunikations- und IT-Technik bestimmen jetzt die Nachfrage.“

Wie solche Lösungen aussehen können, das veranschaulicht eine überdimensionale Wand am 104 Quadratmeter großen Messestand von KOMSA Systems. Dargestellt wird ein herstellerunabhängiges Produktsspektrum von KOMSA Systems, das vom Headset über typische Kommunikationssysteme bis hin zum sogenannten Multiplex-Netzwerk reicht.  Multiplexverfahren (lat. vielfach, vielfältig) sind Methoden zur Signal- und Nachrichten-übertragung, bei denen mehrere Signale gebündelt und simultan über ein Medium (Leitung, Kabel oder Funkstrecke) übertragen werden. Zugleich präsentieren auf dem Messestand von KOMSA Systems zahlreiche Hersteller wie Alcatel-Lucent, Siemens Enterprise Communications, LevelOne, Funkwerk oder die Schweizer Firma DeltaNet ihre neuesten Entwicklungen.

Hintergrundinformationen:

KOMSA Systems GmbH ist in Halle 12, Stand B70, zu finden. Der Messestand ist 104 Quadratmeter groß, hier präsentieren sich auch Unteraussteller. Die KOMSA Systems GmbH betreut als Dienstleister für Systemhäuser den Wachstumsmarkt der Konvergenz: das Zusammenwachsen von Telekommunikation und Informationstechnologie. Gegründet 2007 als 100prozentige Tochter der KOMSA Kommunikation Sachsen AG macht sich das Unternehmen die langjährige Erfahrung aus beiden Bereichen zu Nutze.

 

26.01.2010

KOMSA Systems auf der CeBIT: „Make your business real time

Integrierte Kommunikationslösungen stehen im Fokus des CeBIT-Auftritts 2010 von KOMSA Systems. Unter dem Motto „Make your business real time“ zeigen die Spezialisten für Netzwerktechnik, wie Real-Time-Lösungen die Effizienz der Unternehmens­kommunikation steigern. Auf dem Messestand (B70) in Halle 12 präsentieren sich auch zahlreiche Hersteller.

Das Zusammenwachsen von Daten- und Telefonnetzen, IT und mobilen Anwendungen bildet den thematischen Fokus des CeBIT-Auftritts 2010 der KOMSA Systems GmbH. Mit der Aufforderung „Make your business real time“, lädt KOMSA Systems IKT-Systemhäuser vom 2. bis 6. März 2010 zum Besuch auf dem Messestand in Halle 12, Stand B 70 ein.

Real Time Communication, auch Echtzeitkommunikation genannt, bezeichnet die Integration unterschiedlicher Kommunikationskanäle in eine einheitliche Anwendung. Dadurch entstehen neue Lösungen, die Mehrwert schaffen und die Effizienz der Mitarbeiter steigern. „Innovationskraft entsteht durch das Zusammenwachsen von klassischer IT und Real-Time-Sprachkommunikation“, betont Rolf Mittag, Geschäftsführer der KOMSA Systems GmbH: „Dabei spielt es keine Rolle, ob sich der Kunde für eine dedizierte TK-Anlage oder für eine IP-basierte Lösung entscheidet. Entscheidend sind der Effizienzgewinn und die Erhöhung der Kundenzufriedenheit, die Systemhäuser mit der individuellen Lösung beim Kunden generieren.

Wie solche Lösungen aussehen können, veranschaulicht eine überdimensionale Lösungswand am Stand von KOMSA Systems. Diese Messewand der etwas anderen Art zeigt herstellerübergreifende Kommunikationslösungen mit integrierten Produkten zum Anfassen. Dargestellt wird das breite Spektrum von KOMSA Systems, das vom Headset über typische Kommunikationssysteme bis hin zur CWDM-Netzwerklösung reicht (CWDM: Coarse Wavelength Division Multiplex).

Auf dem 104 Quadratmeter großen Messestand von KOMSA Systems präsentieren zahlreiche Hersteller ihre Produktneuigkeiten: Das Portfolio von Alcatel-Lucent reicht beispielsweise von TK-Systemen über Switches und WLAN-Technik bis hin zu IP-Security. Siemens Enterprise Communications wird die OpenScape-Office-Lösung zeigen. LevelOne bringt ein breites Spektrum an Switches und Netzwerkkameras mit. Die Schweizer Firma DeltaNet stellt mit ihren Lambdaway-Produkten CWDM-Multiplexern eine Lösung vor, um Netzwerkverbindungen noch effizienter zu nutzen. ShoreTel stellt eine neue Unified-Communications-Lösung für mittelständische Unternehmen vor. Ebenfalls am Stand von KOMSA Systems vertreten sind Aastra Deutschland, Funkwerk, Plantronics, Konftel, AudioCodes und Estos.

IKT-Systemhäuser, die sich unter www.komsa-systems.com/cebit oder bei ihrem Kundenbetreuer für den CeBIT-Besuch anmelden, erhalten zwei Eintrittskarten gratis.